Die Zukunft des Gründertums

Start-ups bewegen schon heute die rasante digitale Welt.
Mit unserer Initiative AC.E Aachener Entrepreneurship Team e.V. bringen wir Gründer:innen und Studierende in Aachen zusammen. Kommt gerne zu unseren Events, wie unserem Stammtisch oder der TechNight, an welcher wir spannende Hardware-Ideen an einem Abend umsetzen.

Um zu erfahren, was die Zukunft im Bereich von Gründungen heißen kann haben wir Gründer:innen, Studierende und Professor:innen nach ihrer Meinung gefragt:

Was hat in deinem Fachgebiet das Gründertum für eine Bedeutung in der Zukunft?

Die Gesundheits- und Fitnessbranche boomt. Die Welt braucht dringend Innovationen im Gesundheits- und Bildungswesen, um die Bedürfnisse der Menschen zu unterstützen, die sich in einem schlechten Gesundheitszustand befinden. Die Regierungen können nicht schnell genug handeln und haben alte Gesetze. Deshalb müssen Entrepreneure große und mutige Innovationen schaffen, die die Menschen tatsächlich erreichen und ihnen helfen, ihr Leben zu verbessern.

Kasper van der Meulen (Biologie)

10 Jahre Studium und Menschlichkeit ersetzen? Noch lange nicht.
Aber neue Geschäftsmodelle für Anwälte revolutionieren schon heute die Branche.

Jolanda Müller (Jura)

BWL steckt in überall mit drin, in jeder Gründung.

Spezifisch finden sich in Konzernen viele repetitive Prozesse, welche standardisiert werden könnten.

Niels Rohmert (BWL)

Europa ist weltweit abgehängt im Softwarebereich. Spotify zeigt jedoch, dass auch junge Startups zu großer Bekanntheit kommen können.
Mehr davon!

Manuel Wessely (Informatik)

Was wäre die weltbewegenste Idee, vielleicht sogar eine eigene?

Auf revolutionäre Art und Weise bessere Rahmenbedingungen für junge Gründer schaffen. Damit meine ich zum einen finanzielle und strategische Unterstützung von Leuten mit guten Ideen. Zum anderen aber auch ein Umdenken in der Gesellschaft zum Thema Misserfolg. Ich spreche mit vielen potenziellen Gründern, die aus Angst um ihren Lebenslauf im Falle eines Misserfolgs die Gründung absagen. Man muss auch Dinge, deren Erfolg man nicht durchkalkulieren kann, ausprobieren dürfen, ohne Angst zu haben, zukünftig von Personalern abgestempelt zu werden.

Wer nie scheitert, ist wahrscheinlich zu risikoscheu. Das zu begreifen ist – gerade für uns Deutsche – eine mentale Herausforderung.

Prof. Moosdorf (Marketing)

Das Stoppen des Klimawandels durch Umwandlung von Kohlenstoffdioxid zu chemischen Roh- und Treibstoffen.

Madlen Merklinger (Chemie)

Hologramme oder Displays in Kontaktlinsen und damit die Abschaffung von Smartphones.

Keyanoush Razavidinani (Elektrotechnik)

Centibots: Eine größere Variante von Nanobots. Jedes Problem der Welt könnte durch atomar winzige Roboter (Nanobots) gelöst werden: Hunger, Armut, Krieg oder Klimawandel.
Im Centi-Maßstab können wir bereits jetzt Probleme
lösen und so die Zukunft von Morgen bauen.

Gernot Sümmermann (Maschinenbau)

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